Leistungen

Abdomensonografie (Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane). Durch diese Untersuchung können die Bauchorgane dargestellt werden. Wir führen Untersuchungen der Nieren, der Leber mit Gallenblase, der Bauchspeicheldrüse und auch der großen Gefäße wie Bauchaorta und Nierenarterien durch. Hierbei kann z.B. eine krankhafte Aufweitung der Aorta (=Aortenaneurysma) aufgedeckt werden oder auch arteriosklerotische Ablagerungen in diesen Gefäßen.
Durch eine Spirometrie, auch Spirographie genannt, können das Lungen- bzw. Atemvolumen und die Luftflussgeschwindigkeiten zur Beurteilung der Lungenfunktion ermittelt werden. Daraus lassen sich Lungenerkrankungen diagnostizieren.
Blutentnahmen für Laboranalysen finden arbeitstäglich zwischen 08:00 Uhr und 09:00 Uhr statt. Darüber hinaus steht in der Praxis ein Notfalllabor zur Verfügung, mit dem schwerwiegende Erkrankungen wie Herzinfarkt, Lungenembolien und Thrombosen (D-Dimere, Troponin T) jederzeit in der Praxis erkannt werden können.
Diabetes mellitus Typ 2, KHK, Asthma und COPD
Elektrokardiogramm-Ableitung im Ruhezustand und während ergometrischer Belastung auf dem Fahrrad (zur Verfügung stehen ein Standrad, sowie ein Halbliegeergometer). Durch das Belastungs-EKG lassen sich die Arbeitsleistung und mögliche Veränderungen der Herz- und Kreislauffunktion messen, wodurch sich zum Beispiel folgende Krankheiten diagnostizieren und beurteilen lassen: Erkrankung der Herzkranzgefäße, Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen unter körperlicher Belastung, Belastbarkeiten nach Herzinfarkt und Herzoperationen.
Dabei handelt es sich um eine der wichtigsten technischen nicht-invasiven bildgebenden Verfahren, der Ultraschalluntersuchung des Herzens. Bei praktisch allen kardiovaskulären Erkrankungen können wichtige Befunde erhoben werden. Beispielsweise kann eine Herzschwäche diagnostiziert werden, eine Infarktnarbe gefunden werden, Herzgeräusche abgeklärt werden, Verlaufsbeobachtungen bei Herzklappenfehlern oder bei bereits operierten Herzklappen durchgeführt werden. Entzündungen des Herzmuskels oder der Herzklappen können beurteilt werden.
Dabei handelt es sich um eine der wichtigsten technischen nicht-invasiven bildgebenden Verfahren, der Ultraschalluntersuchung des Herzens. Bei praktisch allen kardiovaskulären Erkrankungen können wichtige Befunde erhoben werden. Beispielsweise kann eine Herzschwäche diagnostiziert werden, eine Infarktnarbe gefunden werden, Herzgeräusche abgeklärt werden, Verlaufsbeobachtungen bei Herzklappenfehlern oder bei bereits operierten Herzklappen durchgeführt werden. Entzündungen des Herzmuskels oder der Herzklappen können beurteilt werden.
Bei der Sonografie der Halsgefäße kann man arteriosklerotische Ablagerungen oder Einengungen (Stenosen) der wichtigsten hirnversorgenden Arterien rechtzeitig finden. Bei der Duplexsonografie kann der Fluss des Blutes durch die Arterien zusätzlich dargestellt werden und u.a. das Ausmaß der Stenose quantifiziert werden.
Durch die Pleurasonografie können Flüssigkeitsansammlungen in der Pleurahöhle festgestellt werden, wie sie z.B. bei einer Herzschwäche auftreten können.
Eine Messung über 24 Stunden mit einem kleinen gut tragbaren Aufnahmegerät zeichnet die Herzstromkurve bzw. den Blutdruck kontinuierlich auf. Herzrhythmusstörungen können dabei sicher erkannt werden und u.a. Bluthochdruck festgestellt werden.
Wir überprüfen die Funktion und die Programmierung der Geräte in regelmäßigen Abständen, um eventuelle Probleme frühzeitig zu erkennen. Sind die Batterie und die Elektroden noch intakt? Wie oft musste der Herzschrittmacher stimulieren? Sind im Speicher seit der letzten Kontrolle Besonderheiten dokumentiert?
Eine Messung über 24 Stunden mit einem kleinen gut tragbaren Aufnahmegerät zeichnet die systolische und diastolische Blutdruckwerte. Bei einer Langzeit-Blutdruckmessung wird dem Patienten ein Langzeit-Blutdruck-Messgerät angelegt, dass etwa 16-24 Stunden lang ständig am Körper getragen wird. In Zeitintervallen von 15 oder 30 Minuten wird automatisch eine Blutdruckmessung durchgeführt. Häufig wird das Messintervall in der Nacht länger gewählt. Die Langzeit-Blutdruckmessung stellt ein wichtiges diagnostisches Instrument zur Erkennung und Überwachung einer Hypertonie dar, da sie den Verlauf des Blutdrucks während der Tragezeit des Gerätes aufzeichnet. Dies ist besonders wichtig um die Blutdrucksenkung in der Nacht beobachten zu können. Der Blutdruck senkt sich beim gesunden Menschen in der Nacht ab, fehlt diese Absenkung, ist das gefährlicher als ein einmalig hoher Blutdruck-Messwert. Die Langzeit-Blutdruckmessung ist eine problemlos durchzuführende Untersuchungsmethode, allerdings stört sie bei manchen Menschen die Nachtruhe. In diesen Fällen sollte ggf. der Schlaf mit überwacht werden, um eine fehlende Nachtabsenkung durch mangelnden Schlaf erkennen zu können.
Die Koronarangiographie ist eine spezielle Form der Röntgenuntersuchung, bei der die Herzkranzgefäße (Koronararterien) mittels Herzkatheter dargestellt werden. Besteht eine Engstelle, kann diese in einer Sitzung behandelt werden. Diese Untersuchung führen wir im Herzkatheterlabor des Marienhospitals Vechta durch.
Hierbei werden Engstellen der Herzkranzgefäße über den Linksherzkatheter durch Aufdehnung mittels Ballonkatheter und die Implantation einer Gefäßstütze (Stent) behandelt, um die Stenose zu beseitigen und den Blutfluss wiederherzustellen.